Hiddensee Sonnenuntergang

Es ist Ende November, ich sitze auf dem Sofa und lasse das Jahr gerade Revue passieren. So ein merkwürdiges Jahr, dieses 2020. Dieses Jahr ist einfach alles anders und die Welt wird wahrscheinlich nie mehr so sein, wie davor.
Und doch hatten wir einen unglaublich schönen Urlaub, den wir sonst nicht gehabt hätten. Hiddensee war nicht geplant…

Corona- Zwangspause

Nachdem wir im März von einem Tag auf den anderen nicht mehr ins Winterlager durften, stellten wir natürlich die Saison 2020 in Frage:
Sollen wir das Boot überhaupt ins Wasser bringen? Oder sollen wir lieber in Hamburg bleiben? Was wird aus unserem Urlaub? Und was passiert, wenn die Häfen wieder schließen?
Nach vielen Diskussionen und Gesprächen einigten wir uns darauf, das Boot nach Travemünde zu bringen und in Urlaub zu fahren. Wenn wir überhaupt ins Wasser kommen…
Und dann war es doch soweit, Mitte Mai durften wir wieder in die Halle und wir machten das nötigste am Boot fertig. Es wurde weniger als geplant und wir konnten tatsächlich nur die geöffneten Baustellen schließen.

Wegen dieser Verzögerung waren wir dann auch erst am 01. Juni in Travemünde. Noch waren die sanitären Anlagen in den Marinas geschlossen. Gut, eine Toilette haben wir ja an Bord, das geht schon mal. Aber was ist mit der Dusche?
Schliesslich wollen wir drei Wochen Urlaub machen. Also ab in den Outdoorladen und eine Solardusche gekauft – sicher ist sicher. Wir versuchen, uns auf alle möglichen Situationen vorzubereiten.

Urlaubsbeginn mal anders

Und dann startet der Urlaub eine Woche nach der Überführung – mit Maststellen in der Box. Eine ziemlich wackelige Angelegenheit, aber mit der Unterstützung der Stegnachbarn klappte das ganz gut. Danke nochmal!!!

Wo soll es denn jetzt hingehen? 2019 machten wir den Plan, nächstes Jahr nach Samsø zu fahren. Dänemark hat jedoch immer noch die Grenzen dicht. Der erste Gedanke war, die Ostsee Richtung Westen zu fahren, Richtung Flensburg, die Schlei. Da dort jedoch alle Dänemark – Lieger auf die Grenzöffnung warten, entscheiden wir uns um. Unser Ziel ist in diesem Urlaub „Wohin uns der Wind weht“. Und der wehte uns tatsächlich nach Osten. So oft kommt das in der Ostsee nicht vor.

Und wie immer in jedem Urlaub: das erste Ziel ist Grömitz. Grömitz ist quasi unser Absprunghafen, Grömitz geht immer. Doch auch hier ist es anders: einerseits so vertraut und gewohnt. Aber es ist ziemlich ruhig und leer in Grömitz, das ist ungewohnt.

Auf nach Poel

Am nächsten Morgen Leinen los nach Poel. Der Wind passt, die Sonne scheint. Der Urlaub kann beginnen. Ich schwächel ein wenig, wie immer zu Beginn der Saison: leichte Seekrankheit, noch keine Seebeine.
Poel ist eine sehr schöne, kleine Insel in der Wismarer Bucht. Wir lieben Poel, es ist sehr ruhig und hat einen wirklich tollen Strand direkt neben dem Hafen Timmendorf.
Es gibt auf Poel zwei Häfen: Timmendorf und Kirchdorf. Beide haben ihrem Charme und unterschiedliche Möglichkeiten.

Kirchdorf liegt quasi mitten auf der Insel, es ist der Dreh- und Angelpunkt der Insel. Hier ist die Festlandbrücke und der Fähranleger. Daher gibt es hier auch viele Restaurants, Läden und Supermärkte.

Timmendorf dagegen liegt direkt am Strand. Es gibt nur die strandtypischen kleinen Shops und wenige Restaurants. Aber dafür einen ganz tollen weiten Strand, mit Strandkörben. Direkt am Strand liegt ein großer Campingplatz mit allen typischen Einrichtungen: Minigolf und Pommes- Bude. Die Marina ist klein und fein, die Ansteuerung neigt zur Versandung. Meistens bekommt man noch einen Liegeplatz.

Wir liegen gerne in Timmendorf, der Strand ist für uns das wichtige Kriterium und wir mögen es gerne kleiner.
Auf Poel treffen wir uns mit Frank und Andrea, die wir damals in unserem Dänemark Urlaub in Rødvig kennengelernt haben. Schön ist das, wenn solche Freundschaften entstehen! Wir gehen zum Italiener, das erste Mal Essen gehen unter Corona – Bedingungen.

Eingeweht auf Poel

Angedacht ist ein Wochenende auf Poel. Dann wird das Wetter schlechter und es ist Sturm und Gewitter angesagt. Wir beschließen, uns auf Poel einwehen zu lassen. Es ist ein guter Platz dafür, windgeschützt und ruhig.

So nutzten wir die Zeit und packen das Longboard aus, um die Insel zu erkunden. Eine Corona – Errungenschaft: ich begann Longboarden, nachdem meine Inlineskates an Altersschwäche gestorben waren. Das Longboard von Christophs Sohn war bei uns im Keller und ich begann zu üben.

Dann müssen wir einkaufen und leihen uns E-Bikes, da der Supermarkt in Kirchdorf ist. Grundsätzlich sind Fahrräder eine gute Idee, allerdings hat der Wetterbericht tatsächlich recht und es beginnt aus Kübeln zu gießen und zu gewittern. Als Segler sind wir ja Wasser gewöhnt und wir radeln durch den Regen zurück.
Am nächsten Tag scheint wieder die Sonne, es ist aber noch Starkwind. So machen wir einen Strandtag, und lassen unsere Sachen trocknen. Der Inselkoller greift um sich, nach 5 Tagen wollen wir endlich los!

Nächster Stopp: Kühlungsborn

Frühmorgens legen wir ab nach Kühlungsborn. Es ist nicht weit, aber der Wind passt nicht. Also kreuzen wir den ganzen Tag. Das ist total okay, schließlich lagen wir 5 Tage fest…

Kühlungsborn ist eine schöne Marina. Es gibt eine nette Strandpromenade, an der in normalen Zeiten die Menschen sitzen und chillen. dieses Mal ist es ruhig, viele Geschäfte haben noch geschlossen. Wir spazieren ein wenig herum, doch die Stimmung ist irgendwie merkwürdig. Es gibt für jeden ein Eis und wir gehen zurück aufs Boot.

Schliesslich müssen wir die Weiterfahrt planen. Die Optionen:
Rerik und das Salzhaff – das ist echt nah, wenig segeln.
Warnemünde und Rostock – schöner Strand, aber das kennen wir schon.
Hiddensee – über Barhöft anzusteuern, das sind auf direktem Weg ca 60sm, für unser kleines Boot ziemlich weit.

Der Wind passt, wir sind immer noch „untersegelt“ nach 5 Tagen Poel. Also auf gehts nach Barhöft!

Leinen los Richtung Hiddensee

Sehr früh am morgen fahren wir los, die ersten Meilen unter Motor. Und dann schon das erste besondere Erlebnis: ein Schweinswal schaut vorbei und begleitet uns kurz. Endlich ist es soweit, der Wind frischt auf und wir können die Segel setzen. Es ist Segeln vom feinsten: moderater Wind und Sonne.

Wir beschäftigen uns mit Buchstabierübungen und chillen. Dann wieder ein: „pfscht“
Der nächste Schweinswal! Und diesmal begleitet er uns richtig lange, schwimmt mit, zeigt sich, dreht sich und spielt mit uns. Es ist immer wieder ein großartiges Erlebnis!
Übrigens meldet man Sichtungen von Schweinswalen hier: Schweinswalsichtung.de
Die Meldungen sind wichtig und dienen der Erhebung von Daten zum Bestand der vom Aussterben bedrohten Tiere!

Trotz schönstem Sommerwetter und gutem achterlichem Wind … Die Zeit beginnt lang zu werden. Es wird Zeit, anzukommen. Leider haben wir erst „half way“ … Wir diskutieren noch einmal das Einlaufen im Darßer Ort. Darßer Ort ist ein Nothafen und soll auch nur in Notfällen angelaufen werden. Es ist ein Naturschutzgebiet und es gibt vor Ort nichts. Da wir nicht in Not sind und auch Naturschutzgebiete schützen, fahren wir weiter.

Zwischenstopp: Barhöft

Nach 11 Stunden Fahrt ist es dann endlich soweit, wir erreichen Barhöft. Zu Barhöft gibt es nicht viel zu sagen, wir kennen Barhöft nur als Durchgangshafen. Es gibt es ein Restaurant und einen freundlichen Hafenmeister! Als wir 2017 das Boot aus Barth geholt haben, war Barhöft unsere erste Marina, auch nur als Durchgang. Damals gab es Bratkartofffeln im Restaurant. Das tat gut nach einem langen Segeltag. Dieses Mal gibts Brot und Karotten. Oder „Wurzeln“ wie es hier oben auch heißt.
Obwohl, eine Sache gibt es: Mücken. Unendlich viele Mücken! Ein Boot heißt „Muckenpatsche“ … ;-)

Morgens legen wir ab nach Hiddensee. Im Bodden ist es ganz windstill und wir haben ein Dejá Vù: das sieht hier aus wie damals im Smålandfahrwasser! Wunderschön!
Wir müssen motoren, haben aber die Hoffnung, es ist außerhalb vom Bodden Wind. Und das ist auch so! Wir fliegen die letzten Meilen nach Hiddensee. Dort haben wir die Wahl zwischen 3 Häfen: Kloster, Vitte und Neuendorf. Wir entscheiden uns für die goldenen Mitte und fahren nach Vitte (das reimt sich ja!).

Angekommen im Paradies – Hiddensee

Wir kommen mittags an, können uns einen Liegeplatz aussuchen und machen uns gleich auf den Weg zum Strand. Schliesslich haben wir Sommerurlaub und es scheint die Sonne. Was soll ich sagen? Schon auf dem Weg zum Strand sind wir schockverliebt in diese Insel. Und der Strand erfüllt mehr als unsere Erwartungen.
Der feinste, weißeste Sand, den ich in Deutschland je gesehen habe. Türkisfarbenes Wasser, die Sonne glänzt darauf. Traumhaft.
Wir sind absolut fasziniert und verliebt!

Hiddensee ist eine autofreie Insel. Es liegt alles nah und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Außerdem kann man gut „wandern“ oder spazieren. Ich weiß nicht, wie man das dazwischen so nennt. Es gibt alles was man braucht. Und was es nicht gibt, braucht man nicht.
Es ist die totale Entschleunigung und Erdung. Und nach den letzten Wochen im Corona-Universum ist das total wichtig und nötig. Wir kommen endlich etwas runter.

Die nächste Schlechtwetterfront ist angesagt. Am nächsten Tag ist es schon bewölkt und frisch. Wir mieten uns E-Bikes, um die Insel zu erkunden. Der Fahrradverleiher: „24 km hatte der Vorgänger, das schafft ihr sowieso nicht…“ Upps, der kennt uns nicht! Bei der Abgabe haben wir 27 km auf der Uhr.
Hiddensee ist von Anfang bis hinten schön, es gibt viel zu entdecken und tolle Ausblicke.
Ein paar Impressionen:

Wir checken das „Animationsprogramm“ der Insel. Es ist überschaubar, schliesslich ist noch Corona und Vorsaison. Es gibt ein „Zeltkino“. Kino, das gab es die letzten 2 Monate nicht! Und es läuft ein Film, den wir damals im Kino sehen wollten, es aber irgendwie nicht geschafft haben. Wir gehen ins Kino, wie aufregend! Natürlich mit Popcorn. Das gibt es am Eingang in kleinen Tütchen. Und das hat uns so gut gefallen, daß wir am nächsten Abend noch mal ins Kino gehen. Wie schön, wenn es keinen Freizeitstress gibt!

Von Hiddensee nach Rügen

Der Regen hat nachgelassen, das Wetter wird aber noch nicht wirklich besser. Wir bekommen einen kleinen Inselkoller und beschließen, uns im Bodden umzuschauen und fahren nach Rügen. Wiek wurde uns empfohlen als „hübsch“.
Also machen wir uns auf den Weg, es ist ja auch nicht weit. Irgendwie hatte ich schon bei der Ankunft in Wiek direkt das Gefühl, daß es mir nicht so gefällt. Aber das ist ja unfair, wir haben noch nicht mal richtig angelegt.

Wir marschieren los, uns ist nach Sightseeing und Eis. Außerdem ist mir nach Pizza heute Abend. Es gibt eine kleine und sehr hübsche gotische Kirche. Sehr schön. Aber wir finden keine Pizzeria und kein Eis, es gibt dafür Kuchen.
So bei Kaffee und Kuchen schauen wir uns an und stellen fest: das hier ist nicht unseres.
Also gehen wir an Bord und überlegen die Alternativen: Dranske oder zurück.

Lost Place – Dranske

Wir entscheiden uns für Dranske. Dort soll es einen „Lost Place“ geben, mehrer versunkene Schiffswracks. Wir beschließen, loszufahren. Die Ansteuerung ist boddentypisch: man beachte immer den Tiefenmesser! Wir legen an und sind zufrieden: hier gefällt es uns. Es ist keine Marina, es ist ein Segelverein, der sehr gerne Gastlieger aufnimmt. Und so werden auch wir direkt aufgenommen, man gibt uns den Schlüssel für das Vereinsheim, wo auch die Dusche ist. Es sieht aus wie in unserem Verein: ein liebevoll gestaltetes Seglerheim mit Wimpeln und unzähligen Bildern! Wer auch mal hin will … hier geht es zum Wittower Segelverein. Die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Allerdings ist es nur ein Steg und ein Seglerheim, keine Marina. „Betreutes Ankern“ quasi.

Wir laufen los, um den „Lost Place“ zu finden. Christoph nimmt die GoPro mit – sicher ist sicher. Aber schon im Segelverein wurde uns gesagt, das Gelände ist abgeschlossen, man kommt da nicht hin. Christoph schlägt sich durchs Dickicht und kommt mit tollen Video – Aufnahmen zurück. Ich hatte mich mal wieder nicht getraut. Zu viele Mücken, zu viel Morast und Gestrüpp.

Pizza gibt es hier in Dranske auch nicht, aber einen unglaublichen Sonnenuntergang! Besseres Wetter meldet sich langsam an.

Am nächsten Morgen wollten wir die Schiffswracks von der Wasserseite aus nochmal schauen. 
Wir tuckern am nächsten morgen hin, doch der Wasserstand ist gegen uns: es ist fast nichts zu sehen.

Wir wollen weiter. Da das Wetter besser werden soll, suchen wir langsam wieder nach Strand. Schaprode hat laut Karte einen Strand. Es ist noch sehr windig und wir legen in Böen an, müssen ordentlich vertäuen. Schaprode ist hübsch und beschaulich. Aber Schaprode ist auch einer der Fährhäfen für Hiddensee. Es gibt einen großen Parkplatz und Touriprogramm: Cafe, Fischbude und Eis. Aber nur, wenn die Fähre fährt.
Eine kleine mittelalterliche Kirche gibt es, schön restauriert und hübsch anzusehen. Am Strand in Schaprode gibt einen großen Campingplatz, mit allem drum und dran. Der Strand selbst ist allerdings klein, wir sind so sehr verwöhnt von Hiddensee!

Und wieder Hiddensee?

Also entscheiden wir, zurück nach Hiddensee zu fahren. Wir wollen noch ein paar schöne Strandtage machen, bevor wir zurück müssen. Wir tanken noch in Schaprode und fliegen zurück nach Hiddensee.
Dort ist es schon deutlich voller als beim ersten Mal. Wir bekommen erzählt, daß es im Sommer hier keinen Platz gibt. Alles voll und sehr begehrt. Ich kann das verstehen!

Abschied von Hiddensee

Wir genießen noch zwei tolle Sonnentage mit vollem Programm: Softeis, Essen gehen, Sonnenuntergänge.
Aber der Abschied naht und damit auch die Törnplanung. Der Wind passt wieder und wir beschließen, richtig Strecke zu machen. Der Plan ist, noch ein bis zwei Strandtage rauszusegeln! Nächste Station ist entweder Kühlungsborn oder Warnemünde. Oder das ganz ambitionierte Ziel: Poel! Wir haben Rückenwind, es läuft gut. Doch die Dünung baut sich immer mehr auf und nach fast 60 Meilen ist es einfach genug: wir fahren nach Kühlungsborn, Poel ist einfach zu weit.

Nach einem sehr langen Segeltag fallen wir in die Koje. Das nächste Ziel ist Poel, hier wollen wir noch Strand genießen. Am morgen ist es wenig Wind und wir motoren.

Es ist sehr entspannt, wir freuen uns auf Poel. Bis… „Piep, Piep, Piep“ der Motoralarm. Gas runter, Rückwärtsgang. Normalerweise hilft das. Aber kurz danach wieder: „Piep, Piep, Piep“.
Motor aus, mitten im Fahrwasser und Naturschutzgebiet. Durchatmen. Nachdenken, alle möglichen Fehlerquellen durchprobiert: Wasserfilter, Thermostat. Christoph geht noch tauchen und prüft den Ansaugstutzen, alles ok. Merkwürdig.

Leichtwindsegeln nach Travemünde

Wir setzen Segel, schließlich haben wir ja ein Segelboot. Und bei viel Wind segeln kann ja jeder, hat mein Segellehrer immer gesagt. Also dümpeln wir so vor uns hin und suchen die Windfelder.
Krisensitzung: was machen wir? Alle Pros und Cons werden diskutiert und am Ende beschließen wir, direkt nach Travemünde zu segeln. Kurz darauf kommt auch der Wind und wir kommen nachmittags in Travemünde an. Das war auch eine gute Entscheidung, denn am nächsten Tag gab es ein Gewitter mit einer ordentlichen Böenwalze. Also letztendlich alles richtig gemacht!

Es hat sich mal wieder gezeigt, Meck-Pomm ist ein wunderschönes Segelgebiet, Hiddensee ein absolutes Kleinod und Urlaub an der Ostsee immer wieder toll. Hiddensee und Rügen, eine tolle Kombination!

Und wie sind unsere Pläne für 2021?

Ja, das ist ein ganz neues Kapitel… wer uns auf Instagram folgt, hat es schon mitbekommen: wir haben ein neues, größeres Boot. Damit geht viel mehr!
Und was wir damit vorhaben, erfährst du in einem der nächsten Artikel!
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Wenn du dich jetzt für das Segeln interessierst, weißt aber nicht wo und wie? Dann schau doch mal den Artikel: Segeln lernen als Erwachsener an, dort findest du hilfreiche Tipps für den Einstieg!

Und wenn du unsere Reise anschauen willst, hier ist der YouTube Link zu dem Video!
Weil wir so viel erlebt haben, sind es zwei Videos geworden…ich verlinke hier nur Teil 1

2 Kommentare
  1. Peter sagte:

    Warum 39 Fuß? Wir machen das Ganze seit Jahren mit 24 Fuß, kommen überall hin und bekommen immer einen Liegeplatz. Mit 39 Fuß wird das anders – oder spätestens um 13 h im Hafen sein!

    Antworten
    • Christoph sagte:

      Hallo Peter,

      klar für Ostsee, kleine Häfen und flache Gewässer ist das super. Wenig Arbeit im Winter, handlich, günstig …. ist schon fein.

      Bei uns soll es aus der Ostsee raus gehen und eher weniger mit Häfen zu tun haben… Uns ist jedenfalls nach viel Wind, Welle und langen Schlägen. Doch dazu demnächst mehr…

      Handbreit, Christoph

      Antworten

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